Karl-Fries goes England

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Zum ersten Mal fand der Englandaustausch mit vollem Erfolg statt. Durch Aachen, Belgien und Calais führte uns unser Weg über den Ärmelkanal bis nach Eastbourne zu unseren tollen Gastfamilien. Auf unserer Reise vom 11.03 – 15.03.2019 lernten wir unsere Englischkenntnisse zu verbessern, viele neue einheimische Spezialitäten kennen und erkundeten die faszinierendsten Städte Englands.

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Den ersten Tag verbrachten wir in Eastbourne mit einer kleinen Stadtrundfahrt. Danach wollten wir den Kreidefelsen „Beachy Head“ besichtigen, doch das typisch englische Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Anschließend durften wir uns in kleinen Gruppen in der Stadt bewegen und kauften zahlreiche Klamotten und Souvenirs für unsere Familien und Freunde ein.

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Der nächste Tag führte uns in die Hauptstadt nach London. Mit dem Schiff überquerten wir die Themse. Als wir in der Stadt ankamen, besichtigten wir zuallererst bekannte Sehenswürdigkeiten wie z.B. Westminster Abbey, 10 Downing Street und den Trafalgar Square. Dann gingen wir zum Piccadilly Circus, wo wir uns aufteilten und die Straßen Londons erkunden konnten. Später guckten wir uns noch den Buckingham Palace an und gingen in den wunderschönen St. James's Park. Erschöpft von dem tollen und sonnigen Tag in London freuten wir uns alle auf unsere Betten in Eastbourne.

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Den letzten Tag verbrachten wir in Brighton. Anfangs war das Wetter ein bisschen regnerisch, aber dies änderte sich schnell zu phantastischem Sonnenschein. Wir sahen den schönen königlichen Garten und erkundeten die kleinen und engen Einkaufsgassen „The Lanes“. Als wir uns alle zusammengefunden hatten, besuchten wir Brighton's Einkaufszentrum. Im Anschluss fuhren wir zum atemberaubenden „Beachy Head“ (der Klippe). Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Bus zurück in die Stadt zum shoppen und ein anderer Teil wanderte auf den Klippen bis nach Eastbourne zurück. Der Ausblick der sich uns bot war einfach nur traumhaft.

Am Freitag um 8:00 Uhr fuhren wir zurück in unsere Heimat, zu unseren Familien, die wir trotz der wundervollen Zeit sehr vermissten. Mit etwas Verspätung, aber immer noch fabelhaft guter Stimmung, erreichten wir um 22:00 Uhr Bendorf. (Artikel von Lina Brömmer)

Jens Dötsch